Carolin Dabrowski – Gedichte
Dinggedichte. Unheimliches Wesen widerständiger Worte und befremdlicher Vorgänge. „*unterdeck: melichtern, / nässt die pomade & schuhbrämatur* & / grind: du riechst nach kartoffeln* &“. Genäht, gelötet wird in den GeBILDen, die keine einsinnige, fassbare ‚Wirklichkeit’ kennen. Vorgelesen leider stumpfer als durchgelesen.
Klassischstes Bild: „nicht mehr als deine handvernähten lippen“
18. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 15.11.2009 – 14:30 Uhr