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	<title>Kommentare zu: Pola Pulver – Alles auf eine Karte</title>
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		<title>Von: ein dichter</title>
		<link>http://www.goldmag.de/2009/11/open-mike_pola-pulver/comment-page-1/#comment-883</link>
		<dc:creator>ein dichter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:05:22 +0000</pubDate>
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		<description>seltsam, da&#223; gerade der text von pola pulver diese schm&#228;hkritik auf sich zieht. 

dabei weist er doch merkmale auf, die ihn aus den &#252;brigen beitr&#228;gen herausheben. er verzichtet beispielsweise auf die sonst &#252;berdominanten archaismen. (armee, pistole, kleinbildkamera, gro&#223;eltern, alles dinge die es heute gar nicht mehr gibt.) dann geht der text in ganz und gar unweinerlicher weise mit dem leiden um, was frau pulver doch deutlich &#252;ber viele der &#252;brigen beitr&#228;ge heraushebt. und er hat ein durch und durch positives und programmatisches ende. soziologische beobachtungen finden eingang, und, wie auch tom m&#252;ller festgestellt hat: er gibt etwas von der innenwelt seiner autorin preis. 

wahrscheinlich war es der letzte faktor, der einzige, den die ansonsten nicht texbezogene &quot;kritik&quot; von tom m&#252;ller &#252;berhaupt erw&#228;hnt, der zu ihr anlass gegeben hat. poesie scheint nicht sinn dieses dichterwettbewerbes zu sein, erfolg haben formal gestylte text. bezeichnend, da&#223; die siegertexte des lyrikpreises keinerlei kognitiven oder emotionalen inhalt haben...

ein dichter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>seltsam, da&#223; gerade der text von pola pulver diese schm&#228;hkritik auf sich zieht. </p>
<p>dabei weist er doch merkmale auf, die ihn aus den &#252;brigen beitr&#228;gen herausheben. er verzichtet beispielsweise auf die sonst &#252;berdominanten archaismen. (armee, pistole, kleinbildkamera, gro&#223;eltern, alles dinge die es heute gar nicht mehr gibt.) dann geht der text in ganz und gar unweinerlicher weise mit dem leiden um, was frau pulver doch deutlich &#252;ber viele der &#252;brigen beitr&#228;ge heraushebt. und er hat ein durch und durch positives und programmatisches ende. soziologische beobachtungen finden eingang, und, wie auch tom m&#252;ller festgestellt hat: er gibt etwas von der innenwelt seiner autorin preis. </p>
<p>wahrscheinlich war es der letzte faktor, der einzige, den die ansonsten nicht texbezogene &#8220;kritik&#8221; von tom m&#252;ller &#252;berhaupt erw&#228;hnt, der zu ihr anlass gegeben hat. poesie scheint nicht sinn dieses dichterwettbewerbes zu sein, erfolg haben formal gestylte text. bezeichnend, da&#223; die siegertexte des lyrikpreises keinerlei kognitiven oder emotionalen inhalt haben&#8230;</p>
<p>ein dichter</p>
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		<title>Von: Anne</title>
		<link>http://www.goldmag.de/2009/11/open-mike_pola-pulver/comment-page-1/#comment-868</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:56:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand Pola&#039;s Text ganz gut, und die Leseb&#252;hnen sind doch nicht schlecht. War ein guter Schlu&#223;text f&#252;r ein Open Mike Wochenende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand Pola&#8217;s Text ganz gut, und die Leseb&#252;hnen sind doch nicht schlecht. War ein guter Schlu&#223;text f&#252;r ein Open Mike Wochenende.</p>
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		<title>Von: Tom Müller</title>
		<link>http://www.goldmag.de/2009/11/open-mike_pola-pulver/comment-page-1/#comment-867</link>
		<dc:creator>Tom Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:09:51 +0000</pubDate>
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		<description>Was hat sich Herr Paschedag dabei gedacht, den Text &quot;Alles auf ein Karte&quot; von Pola Pulver einzuladen. Das war bestenfalls Leseb&#252;hnenniveau, also gut, weil nach drei Bier noch verst&#228;ndlich. 
Authentsich war der Text, ja, aber bei so geringen Ambitionen f&#228;llt es auch nicht schwer, sich selbst treu zu bleiben. Ihr Name jedenfalls war das Beste am ganzen Text.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat sich Herr Paschedag dabei gedacht, den Text &#8220;Alles auf ein Karte&#8221; von Pola Pulver einzuladen. Das war bestenfalls Leseb&#252;hnenniveau, also gut, weil nach drei Bier noch verst&#228;ndlich.<br />
Authentsich war der Text, ja, aber bei so geringen Ambitionen f&#228;llt es auch nicht schwer, sich selbst treu zu bleiben. Ihr Name jedenfalls war das Beste am ganzen Text.</p>
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