14 Dez

Für eine neue Arbeiterliteratur!

Von Nikolai Preuschoff

Wir leben in einer Zeit ohne Arbeit und ohne Arbeiter! Wohin man schaut, überall sind nur noch Dienstleister, Studenten und Arbeitslose. Die Fabrik, die Zeche, das Werk — wo gibt es sie noch? Längst schwächeln die Gewerkschaften und ist der Begriff des Proletariers zum Schimpfwort verkommen und hat seine einst revolutionäre Strahlkraft eingebüßt. Aber was ist mit dem Arbeiter? Und was mit seiner Literatur? Wo sind die 70er Jahre? Und wo sind die Wissenschaftler, die sie untersuchen? (Vergessen etwa Rüdiger Safranskis Dissertation Studien zur Entwicklung der Arbeiterliteratur in der Bundesrepublik!) Kurz: Wird es nicht Zeit für eine neue Arbeiterliteratur?

Ja, hat die Arbeiterliteratur nicht gerade heute, wo sie frei des Verdachts ist, eine politisch oktroyierte zu sein, eine neue Chance verdient? Gerade weil die ‘echte’ Arbeit heute eine Seltenheit geworden ist? Weil es den ‘echten’ Arbeiter, die ‘echte’ Arbeiterin nicht mehr gibt? Und verkörperte er/sie nicht als einzige(r) glaubhaft den “Kleinen Mann”? Wo ist die Stimme des Kleinen Mannes? Wer arbeitet heute noch mit den eigenen Händen? Wer hat noch Dreck unter den Nägeln? Wer noch Ruß im Gesicht? Droht nicht all das zu verschwinden? Während in China Millionen ausgebeuteter Wanderarbeiter über die Lande ziehen, klafft in unserer Gesellschaft eine Leerstelle. Davon aber darf sich die Literatur nicht verunsichern lassen. Im Gegenteil: Da ist sie gefragt! Deswegen müssen sich die Schriftsteller wieder sagen (um dem Vorsitzenden einer geschrumpften Volkspartei eine Wendung aus seiner “fulminant” genannten Parteitagsrede zu entleihen): “Wir müssen raus. Da wo es anstrengend ist, ist das Leben!” Ja! Schluss mit der aseptischen Wohlstandsliteratur! Wir brauchen eine neue Literatur der Arbeit!

Und wo sollte im übrigen Ort ihrer Entstehung sein, wenn nicht in Berlin? Kaum eine Hauptstadt ist proletarischer, in kaum einer grassiert höhere Arbeitslosigkeit! Der Kleine Mann aber sehnt sich nach Arbeit! Wer kann sie ihm geben? Wenn nicht die Wirtschaft, nicht die Politik, dann die Literatur!

Deshalb: Aufruf an alle! Macht mit! Was ist Eure Vision der Arbeiterliteratur der Zukunft? Wie könnte sie aussehen? Woran anknüpfen? Was sind ihre Ideale? Wo führt sie hin?

Bild: Bildpostkarte der Gewerkschaften, DHM

32 Reaktionen zu “Für eine neue Arbeiterliteratur!”

  1. mikel

    Nico,
    es gab nie eine wirkliche Arbeiterliteratur, es sei denn Du meinst diese Heftchen Landser- Western-, der Rest war aufgepropft. Das war Literatur ÜBER Arbeiter, aber nie oder selten VON Arbeitern, so gut wie nie FÜR Arbeiter. Ich BIN seit 1976 Arbeiter per Arbeitsvertrag, weiß wovon ich rede. Du hast scheinbar romantische Vorstellungen, was denn “Handarbeit” bedeutet. Aber es ist korrekt, die Literatur der Arbeitswelt ist sehr desolat, findet nicht statt.
    Findet fast nicht statt.
    In Wien schon.
    http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/

    Und echte Arbeit findet täglich statt. Weniger in Berlin. Leider, aber in Sindelfingen, in Ingolstadt, in Leverkusen, in Wolfsburg, in Leipzig, in Dresden in Ludwigshafen und für mich in Weinheim.

    Das Proletariat fand noch nie in Universitäten statt. Auch nicht ‘68. ;-) )

    Ansonsten liebe Grüße von der Weschnitz an die Spree!

  2. Felix

    Lieber mikel,

    man kann, glaube ich, den Aufruf auch ironisch lesen. Interessant ist die Frage, die hier gestellt wird, trotzdem. Und obendrein macht sie noch Spaß.

    Mit Gerhart Hauptmann gibt es übrigens einen Schriftsteller, der von Arbeitern und Kollegen wie Fontane gleichermaßen geschätzt wurde. Und im Nachkriegswestdeutschland bedient die Dortmunder Gruppe 61 das Feld der Arbeiterliteratur jenseits von Landser- und Westernheftchen. Ob die britischen Arbeiter Elizabeth Gaskell tatsächlich gelesen haben, weiß ich allerdings nicht.

    Was oder wie wäre denn die Arbeiterliteratur von heute oder morgen? Zumindest eines: weniger hedonistisch als die meiste Literatur, die in den beiden deutschen Textfabriken produziert wird. Es würde wahrscheinlich auch weniger geraucht werden und eine gut beschriebene Industrielandschaft brächte mal ein wenig Abwechslung; wie die Welt der Bohème aussieht, hamwa jetzt verstanden. Ick wär dafür, muss ja nicht in Berlin spielen.

  3. Jens Ludwig

    Es geht ja in der Arbeit überhaupt nicht um Menschen! Also können alle Menschen die Arbeiterliteratur schreiben, ob sie nun arbeiten oder nicht. Am besten sie arbeiten nicht!

  4. Melanie

    Aber ist schreiben nicht auch Arbeit?

  5. helmholtzplatz.de

    wer nicht arbeitet, kann auch nicht schreiben. (schreiben ist arbeit.)

  6. Melanie

    Viel Arbeit?

  7. Jörg

    Was der da über Ironie schreibt ist doch Quatsch! Was hat das mit Literatur zu tun?

  8. Jens Ludwig

    Danke, danke!! Es geht eben darum: Zu schreiben, ohne zu arbeiten, obwohl es Arbeit, obwohl Schreiben Arbeit ist, zu schreiben, als ob Schreiben keine Arbeiten wäre, aber ernstgemeint, so zu schreiben, DAS Schreiben keine Arbeit IST.

    Dann erst wird auch wieder ein neuer Begriff der Arbeit möglich sein.

  9. Jens Ludwig

    Aber dafür muss ja noch viel getan werden.

  10. Jasper

    Ach, ich glaube, die Fabrikarbeit, Handarbeit, Baustellenarbeit. Scheißarbeit ist gar nicht so vorbei,wie immer behauptet wird. Leider ist es ja nicht so, dass alle dumme Arbeit von Maschinen gemacht wird und die Menschen unterdessen was Schöneres und Sinnvolleres machen. Irgendwer muss ja die Straßen, Brücken, Computer, Bücher und Ikea-Betten noch bauen, sonst gäbe es die ja nicht. Dass alle Arbeit jetzt Dienstleistung ist, behaupten doch immer nur so welche, die im nächsten Satz dann irgendwas mit “flexibel” und “weniger Geld” nachschieben. Und Bücher, die andauernd was von Praktikanten und Medienarbeit und som Blödsinn faseln gibts doch jetzt auch wie Sand am Meer, nich? War das nicht die Sau, die *letztes Jahr* hier durchkam? Hm.

  11. mikel

    So oder ähnlich hatte ich mir das vorgestellt. Vielleicht wäre es sinnvoll einmal darüber nachzudenken, was “Arbeiter” denn war, ist oder sein wird.
    Angestellten-Romane gab es ja schon, vielleicht könnte man mal zur Kenntnis nehmen, dass der Unterschied zwischen Angestellten und “Arbeitern” faktisch nicht mehr besteht, hier in diesem unserem Lande.
    Es gab einmal eine große braune Partei, die sich auch Arbeiterpartei nannte. Nur mal so. Aber keine Angst, irgendwann wird mein Roman “Betriebsbedingt” auch einmal fertig. Dann gibt es sie wieder, die Arbeiter-Literatur, gewerkschaftlich, betriebsratschaftlich und alles. Ja doch, links. Ich sage Bescheid. Meine Lyrik zur Literatur der Arbeit könnt ihr auf meinem Blog ja mal derweil ansehen.
    Ich weiß, alles sehr unberlinisch ;-) ))

    Ach ja, Hauptmann. Das einzige Pendant zu “Die Weber” ist das “Buschgespenst” von Karl May. Wer wohl eher von Arbeitern GELESEN wurde?

    Fröhliche Weihnachten auch! lol

  12. Nikolai

    Wow, das sind viele Kommentare – dankesehr. Ich gebe mal offen zu, dass ich von richtiger Arbeit (also in Abgrenzung von Dienstleistung und Wissenschaft und so) keine Ahnung habe und deswegen nicht frei von romantischen Vorstellungen bin. Bei aller Zuspitzung und leichtfertigem Umgang mit einem sich ausfransenden Begriff war das obige aber sehrwohl ernst gemeint! Ob sich der Arbeits-Begriff jetzt wandelt und ob heute immer weniger Leute Arbeiten verrichten, die früher zu den klassischen Tätigkeitsfeldern ‘des’ Arbeiters gehörten, ist ja nur ein Aspekt. Jedenfalls war Fabrik, Maloche und Arbeiter-Klasse früher noch schön übersichtlich eins – heute nicht mehr. Natürlich gibt es trotz allem Wandel die üble Maloche nach wie vor: Siehe Wallraffs neue Reportagen im Zeit-Magazin. Alldieweil die bisherigen Versuche, Literatur und Arbeiter zusammenzubringen, immer schon schwierig waren (oder eben oktroyiert, vgl. “Bitterfelder Weg”) — aus der genannten “Dortmunder Gruppe 61″ spaltete sich der “Werkkreis Literatur der Arbeitswelt” (http://de.wikipedia.org/wiki/Werkkreis_Literatur_der_Arbeitswelt — den es offenbar immer noch gibt). Dabei war “Arbeiterliteratur” nicht allein Literatur von Arbeitern, sondern zunächst von Leuten, die von Arbeit keene Ahnung hatten (besaß Brecht je einen ordentlichen Job? Hauptmann wohl auch nicht) Der “schreibende Arbeiter” bleibt ein kaum erfülltes Ideal — wenige Ausnahmen eingeschlossen (in diesem Sinne: klotz ran, Mikel!) — wir sollten es hochhalten! Und was ist mit seinem Pendant, dem “lesenden Arbeiter”?
    http://www.youtube.com/watch?v=0HyGRrAoGVA

  13. mikel

    Niko,
    es wird ihn äußerst selten geben, den lesenden Arbeiter. Das ist fast schon eine Zusammenfassung der Problematik. Es dürfte allerdings auch selten den lesenden Manager geben. Eine Analyse des Lesverhaltens täte Not, wenn man zielgruppenorientiert literalisieren will. Lesen übrigens fast nur Frauen wirklich?

  14. Michael

    Ey, übrigens, als Fußnote, auch recht geschlechtsspezifisch, dieser Arbeitsbegriff, den wir hier diskutieren. Was wir scheinbar immer noch unter echter Arbeit verstehen wollen, ist, ich sage es jetzt einfach mal so, hauptsächlich männlich codiert. Kann man auch noch mal drüber nachdenken!

  15. Hannes

    http://dasuntergehendeschiff.blogspot.com/2009/12/untersuchung-uber-die-tendenzen-der.html

  16. Hannes

    Stimmt!

  17. Nikolai

    Stimmt! Ist mir übrigens aufgefallen als ich überlegt habe, was die weibliche Version des “Kleinen Mannes” oder von “Mann der Arbeit” ist – “die Kleine Frau”, “die Frau der Arbeit”, hm. Da stecken wir wohl in so historisch geprägten Begriffen fest. Hier müsste die Literatur ansetzen! Zumal Frauen ja auch scharenweise in die Fabriken mussten. Also noch seltener als der “schreibenede Arbeiter” wäre die “schreibende Arbeiterin”.

  18. Hannes

    Mich interessierte weniger der Arbeiter als die Arbeit.

    Die Klasse gibt es eh nicht, wie Niko richtig sagt, oder nur in Schwund-, Misch- und Hybridformen; genausowenig, wie es ein wo immer angesiedeltes “Klassenbewusstsein” gibt (und das bei den Klassen, die heute für solche gehalten werden – ich denke an “Unterschicht”, was natürlich streng genommen keine Klasse ist, aber auch “Neues Bürgertum” – keine identifikatorischen Reflexe auslöst). Jedenfalls ist das mein Eindruck. Ich will keinem verbieten, einen Arbeiterroman zu schreiben, wenn er das für richtig hält.

    Ein “Roman der Arbeit” ist trotzdem interessant, also einer, dem es nicht um den Arbeiter geht, sondern um die Tätigkeit selbst; oder nicht um den Arbeiter als Specimen einer Klasse, sondern als Ausführenden einer bestimmten Tätigkeit, die sicherlich Leben, Handlung und Weltsicht bestimmt, aber nicht verallgemeinerbar ist, die jedoch im Einzelnen (im Singular) beobachtet werden kann. (Das Problem, dass “der Arbeiter” männlich ist, liegt auch daran, dass dazu tendiert wird – ob das jetzt linguistisch oder irgendwie halbbewusst phallozentrisch motiviert ist, ist mir jetzt mal wurst – bei Abstraktionen allgemein das Maskulinum zu verwenden.)

    Das kann dann meinetwegen Fließbandarbeit sein – aber die bei Ford genauso wie die bei Lidl…

  19. mikel

    Niko,
    in die Fabriken mussten? Vergangenheit? In welcher Welt lebt ihr? Hat von Euch schon mal jemand eine Elektronik-Fabrik gesehen? Wer da arbeitet? Textilindustrie? Lebensmittelindustrie? Das Nachtarbeitsverbot (West) für Frauen ist schon lange ad Akta.. Und in der DDR war das eh die Regel. Ich glaube, bevor ihr Arbeiter-Literatur fordert solltet ihr Euch wirklich einmal in der Realität umsehen, sonst werdet ihr belächelt..
    An nah…

  20. Simon

    echte Arbeit in Leipzig? Geil, wo? Im Citytunnel? Der Arbeiter von heute sitzt halbtags im Callcenter und arbeitet Kraft seiner Nerven und Geduld statt Oberarme. Oder bei Netto an der Kasse, von diversen Privatdedektiven beschattet. Gibts in Leipzig wie Berlin und überall sonst wo die Leute bereit sind für Mikrolöhne zu malochen. Ist übrigens auch öfter weiblich als männlich, ob Frau im Kanzleramt oder nicht. Der “klassische” Arbeiter ist vielleicht noch hier und da im Ruhrgebiet im Schacht zu finden, aber mit seinem Tariflohn gegenüber der Frau bei Netto mehr als priveligiert.

  21. Nikolai

    @mikel: Wir könnten jetzt über das ‘Müssen’ früher und heute diskutieren und die Lage der Arbeiter damals (sagen wir mal: im Manchesterkapitalismus) und jetzt. Dafür muss man, wage ich jetzt mal zu behaupten, keine Fabrik von innen gesehen haben — zumal das, wie erwähnt, in Berlin und Leipzig gar kein so leichtes Unterfangen darstellt (–> die Welt, in der wir leben). Damit habe ich nicht gesagt, dass es heute nicht noch (oder andere Formen von) Ausbeutung gibt.

    @Hannes: Ja, in die Richtung geht ja auch Dein (verlinkter) Gramsci-Text: “Dass die Schrifsteller die produktive Aktivität des Menschen, die doch das ganze Leben der aktiven Elemente der Bevölkerung ausmacht, der epischen Darstellung […] für würdig halten”!

    … das wäre vielleicht ein gemeinsamer Nenner?

  22. Hannes (Becker)

    Das eben war ja der andere Hannes!

  23. Hannes (Bajohr)

    Stimmt. “Produktiv” würde ich schon sagen, aber nur im allerweitesten Sinne, nicht nur ausschließlich in der Schaffung von Mehrwert/Mehrprodukten.

  24. Angela

    Hallo! Gibt es schwere, körperliche Malocherei wirklich nicht mehr, oder ist sie nur aus unserem Bewusstsein verdrängt? Dieser Frage hat sich auch der grandiose Dokumentarfilm “Workingman’s Death” von Michael Glawogger gewidmet. Hier ein kurzer Ausschnitt, der Augen öffnen wird: http://www.youtube.com/watch?v=z8W4tenHFb0

    Vielleicht ist die körperliche Schwerstarbeit im 21. Jahrhundert in Europa scheinbar ein Randphänomen der sozialen Wirklichkeit, in der Ukraine, in Nigeria, in Indonesien, in Pakistan und China (diese Länder behandelt der Film) ist sie es längst nicht.

  25. Katy

    Ralf Rothmann schreibt gut über Arbeit, zB in “Hitze”. Clemens Meyer hat es immerhin in einer seiner “Die Nacht, die Lichter”-Geschichten und in seinen Prostituierten-Portraits versucht. Ansonsten würde ich eher sagen, die Form des deutschsprachigen Literaturbetriebs verhindert eher, dass “Arbeiter” – vergesst doch nicht, dass es auch in Berlin und Leipzig Strassen- und Tiefbau und Handwerk noch gibt, wenn es um die männliche Maloche geht – schreiben. Wenn das Kredo “Write what you know” heißt, darf man sich nicht über Praktikantenromane wundern.

    Ist der Umkehrschluss also “Literaten in die Fabrik”? Ich habe in den 90ern einen Autor mal getroffen, der bei einer Kurierfirma angeheuert hat. Auch körperliche Arbeit, die noch stattfindet…

    Etwas spät, vielleicht, aber ich wollte mich trotzdem dazu melden.

  26. Katy

    Einen “eher” bitte streichen.

  27. Nikolai

    Clemens Meyer, einverstanden!! Hat sich als Bauarbeiter den Rücken kaputt gemacht, wie seinerzeit Volker von Törne.
    (Ok, “eher” ist 1x gestrichen)

  28. Katy

    Und nicht zu vergessen, in der DDR gab es wirklich Literatur von Arbeitern. Werner Bräunig und Volker Braun haben es sogar gut gemacht, jenseits aller ideologischen Zwänge. Wer sie gelesen hat weiß ich allerdings nicht.

  29. Boah ey

    Was ihr euch hier für einen dreckigen Quatsch zusammenkommentiert, ist echt unglaublich! Ihr habt von Tuten und Blasen nicht die geringste Ahnung und fordert so etwas ähnliches wie die Weltformel. Arbeiterliteratur. Herrje! Habt ihr keine Arbeit? Wenn sich einer von euch zum Schreiben berufen fühlt, dann soll er es tun. Wenn´s einer von den anderen lesen will, soll er´s ebenfalls tun. Ansonsten gilt: Auch mal einfach Fresse halten. Wäre ja noch schöner, dass sich jeder Arsch auf den Marktplatz stellte und irgendwas Abgefahrenes forderte. Ich fordere übrigens einfach mal, dass es eine neue Turnschuh-Literatur geben müsste. Turnschuhe kommen viel zu kurz in unserer Gesellschaft.

  30. Florian

    @Boah ey: Yeah, neue Turnschuhliteratur, was ne klasse Idee! Bin ich für. Das Schöne ist ja: Es kann sich tatsächlich jeder “Arsch” auf den Markplatz stellen und die abgefahrensten Sachen fordern! Sogar Du darfst das. Ist doch toll, oder?

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