Eigentlich habe ich ja zu viel zu tun, selbst am Sonntag abend. Aber wenn es in der Vorschau heißt, es ginge um das größte Geheimnis der Christenheit, wie in dem heute um 20 Uhr 15 gesendeten RTL-Eventkinofilm »Akte Golgatha«, dann mache ich den Fernseher an, egal was sonst noch ist. Und hier ist als Nacherzählung, was ihr wieder nicht sehen wolltet, weil ihr wohl meint, ihr hättet genug Abenteuer im wirklichen Leben.
Der Film beginnt in »Judäa, Israel.« Ein älterer Forscher mit Abenteurer-Hut, ein Italiener-Dottore im schwarzen Anzug, und eine langbeinige Frau, die aber nichts sagt, steigen in einen Keller hinab und sehen dort etwas, nämlich eine Art Sarkophag. Der Dottore De Luca bekreuzigt sich, denn er hält das größte Geheimnis des Abendlandes für gelöst.
Dann tauchen mit einem Hubschrauber Männer in schwarzen Uniformen mit Maschinenpistolen auf. Sie dringen in den Keller ein, halten die überraschten Forscher in Schach, platzieren eine Zeitbombe und verschwinden. De Luca hat die anderen verraten und haut mit ab, die anderen beiden sollen bleiben. Der Professor stopft seine Assistentin in ein Loch in der Wand, er selbst passt allerdings nicht durch. Die Bombe geht hoch, und der Professor sucht notdürftig hinter dem gefundenen Sarg Schutz. Draußen wird De Luca von hinten erschossen. Die übrigen Männer fliegen davon. Den ganzen Beitrag lesen »