Mein Freund, der Maulwurf und ich feiern Weihnachten
Heute habe ich meinen beiden Söhnen zum Einschlafen vorgelesen und dachte mir: Mann, wieder eines dieser Millionen Bücher, wo Frösche Namen haben und miteinander reden oder Mäuse sich mit Schnecken, Spatzen und (wiederum) Fröschen an einem langweiligen Nachmittag treffen um zu ratschen. Oder alte Leute im hohen Norden die mit ihren Katzen reden. Und nicht nur das: Die Katze antwortet auch noch. Oder der Maulwurf, der einen kleinen Vogel groß zieht. Das ganze Maulwurfhaus hat Bilder an den Wänden und dieses Tierchen, das in Wirklichkeit mit Hängen und Würgen ein bisschen hell und dunkel unterscheiden kann, geht spazieren wegen der schönen Aussicht. Oder der Fisch der seine Schuppen verschenkt. Um ein bisschen Anerkennung zu genießen. Im Meer. Fehlen bloß noch Kinder, die in der Schule das Zaubern lernen. Oder die Baumaschinen mit Namen und nicht enden wollender Begeisterung für jedes Futzelchen Arbeit. Geht’s noch blöder? Was soll denn das bringen wenn man glaubt Bären sind zum Knuddeln, Löwen sind ja auch nur größere Mietzekatzen, Kühe und Krähen können Freunde sein, Raupen essen gern Lollis, Würstchen, Kuchen usw. oder der Geruch von Stinktieren ist lustig. Den ganzen Beitrag lesen »
Dass Tierliebe nichts mit Menschenliebe zu tun hat, wissen wir spätestens seit der Schäferhündin Blondie. Dass Tierliebe und geekhafte Technikbegeisterung sehr wohl zuammengehen, beweist uns Jim Lee vom
Tiere faszinieren uns aus den unterschiedlichsten Gründen. Da gibt es Tiere, die sind blind. Da gibt es Tiere, die sind nackt. Wieder andere sind hässlich. Oder leben im Dunkeln, unter der Erde. Und dann gibt es Tiere, die sind blind, nackt, hässlich und leben im Dunkeln, unter der Erde.
It’s raining on cats and dogs, too.