13 Nov

Jasmin Seimann – Herr Peichel

Von goldmag

“Einen schönen Nachmittag, liebe Literaturfreunde aller Altersstufen”, begrüßt uns Lektorin Christiane Schmidt, zur Kaffeekranzlesung über die Annäherung zwischen Jung und Alt. “Herr Peichel”, Rentner und sonderbar, gräbt sich seit Jahrzehnten in seiner Wohnung ein. Seit seiner Entlassung aus dem Lazarett 1946, genauer gesagt. Bücher schreibt er. Isoliert sich, vielleicht wegen einer Gesichtsverletzung. Einmal noch streckt er vorsichtig seine Fühler aus Richtung Außenwelt, nimmt Kontakt auf mit Martin, dem Zivi. Merkt, dass er den Gedanken nicht mehr erträgt, “wie er und sein Leben vielleicht auf andere wirken könnten”. Herr Peichel ist ein Déja-vue: Ein Rentner und seine beengte Welt, das Vergangene, das die Gegenwart zu ersticken droht – das erinnert an Inger-Maria Mahlkes Siegertext aus dem Vorjahr. Aber Peichel hat noch Potentiale, ist nicht so erstarrt oder bösartig wie Hermann M.: “Mit kindlichem Glanz in den Augen” schaut der alte Mann in den schneeigen Himmel. Blutig rot mischen sich Kriegserinnerungen mit dem fallenden Schnee, Thomas Manns “Der Zauberberg” und “Schneewittchen” tanzen Reigen. Doch leider sind die Dialoge trocken wie alter Keks, die Absichten des Textes – subtil! subtil! – drängen sich auf wie Fliegen, und die Figur des Herrn Peichel bleibt ein Pappkamerad.

Aufdringlichstes Zwischen-Den-Zeilen: “Die Haut spannte, machte den sinnlosen Versuch, sich auszudehnen, doch die Narben ließen das nicht zu.”

4. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 15.00 Uhr

13 Nov

Jan Snela – Milchgesicht

Von goldmag

Gewinner Prosa

Stimme A: Tiefgründige Sprachpoesie und profane Alltagsbeschreibungen gehen eine gelungene Liaison ein. Ein namenloses Ich will ein Milchbad nehmen, doch seine Milchvorräte reichen nicht aus und es ist bereits nach Ladenschluss. Also: Auf zur Tankstelle, 17 Liter Milch kaufen! Damit ist der Inhalt Snelas Erzählung im Grunde bereits beschrieben. Dazwischen Natur- und Stadtbeschreibungen, Impressionen abwesender Zwischenmenschlichkeit, denkwürdige Reflexionen über Milch, Kühe, Kälber, Tankstellen, Stadt und Natur. Was sich erstmal vielleicht unspektakulär anhört, wird durch Snelas sprachliche Virtuosität und Leichtigkeit zur Meisterschaft. Während „Spaßpistoleros“ um die Wette tanken wird die Banalität des Alltags durch die poetisch-pathetische Formulierungslust Snelas ins Absurde, Romantische, Lyrische gehoben. Ein Kontrast, der nicht nur eine hervorragende Humorquelle ist, sondern auch reflexiven Tiefgang und lyrische Textschönheit heraufbeschwört: „O, sie hatten Milch!” Und bald darauf: “Mit meiner weißen Fracht galoppierte ich durch die Nacht”. Bestnote.

Stimme B: Ein Milchbad, verhindert: Es fehlt literweise die “auf Höfen aus Eutern gesuckte, weiße, ich weiß: von Kühen für Kälber den dauerverdauten im Wind weh’nden Gräsern entschnaubte, geraubte, verrührte, maschinell Molkerei’n zugeführte, von Lastwäg’n in Supermärkte chauffierte Flüssigkeit”. Auf zur Tankstelle, dem “Attacken-Bunt”, und Milch gekauft im “Shop, der der der Tankstelle war”. Jan Snela rappt einen Boogie aus Sinnen, aus Blöd-, Tief- und Un-, aus Irrwitz und Hi(r)nriss. Tankende werden zu verwegenen Pistoleros, eine am Stirnband befestigte Riesenschraube zum Horn – und zum Instrument, mit dem sich ein PIN-Eingabegerät bedienen lässt, wenn man siebzehn Milchkartons auf den Armen balanciert. Sprache wird spielerisch zerkaut, gedehnt und aufgeblasen wie Kaugummi. Die Bilder sind überraschend, gewagt, schräg, skurril, absurd undsoweiter. Das “Milchgesicht” hat’s faustdick hinter den Ohren. Erster goldmag-Favorit!

Weitsilbigstes Adjektiv: “zumzerfieselnstundenzeithabig”

Lustvollste Bildreihung: „Die Tankstelle war ein schon von Weitem zu spürendes Glimmen von kleinen Stängeln, ein Pulsen des Safts in den Schläuchen, ein Sich-umdreh’n von Bäuchen, ein Kotzen von Schlangen in Tanks rein, ein in Gesichter geschriebenes Bangen, das Geld möge reichen, Verfluchung von Scheichen, Herumsteh’n an Teichen, in denen kein Fisch schwamm.”

5. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 16.00 Uhr

13 Nov

Isabella Antweiler – Gedichte

Von goldmag

Stimme A: In einem psalmisch anmutenden Deklamations-Singsang trägt Isabella Antweiler ihre Gedichte vor, die Melodie steht über dem Rhythmus. So wie ihr Vortrag in elegischem Ton dahin fließt, fließen auch die beschrieben Eindrücke ihrer Gedichte ineinander, erscheinen als ein langes Band. Schade daran ist nur, dass die Versbrüche in den Gedichten und die damit einhergehenden Bedeutungsauffächerungen fast vollständig verloren gehen. Wer nur Isabella Antweiler ‚Rhapsodie‘ hört, ohne die Gedichte dabei vor Augen zu haben, dem entgeht ihr Hauptstilmittel des Zeilensprungs – eine Gedichtform, die heutzutage scheinbar fast schon Pflicht unter Lyrikern ist. Prosatext in Zeilenform sozusagen. Dass diese Form nicht wirklich nötig ist, zeigt ihr Vortrag, der auf diese rhythmischen Zäsuren verzichtet.  Was der „zweckwohngemeinschaft“ einer entfremdeten Liebe in einem von Antweilers Gedichten fehlt, fehlt irgendwie auch ihren Gedichten: Das Salz.

Stimme B: Was haben wir denn da? Den Versuch spöttischer Hexenkunst in “regenmachen”. Die vermutete Reinheit und Unschuld der Wörter in “blauender tag / wortfang”. “& die kratzer & die wunden & die ab / schabungen schürfungen meiner / haut nein meiner seele / meiner seelenhaut” in “verletzungen / nahweh”. Alles ganz nah & weh, ganz direkt und ganz geheimnislos gewollt. Die “handtuchbreite freiheit” eines Freibads? “eine sommer/märchenhaft”. Haha, Tripelsinn. “du vermisst das salz in der suppe”? Ja, in der Tat, ist das fad. Schief gebastelt & abgestürzt, der “papiertigerflieger”: Kein Sieger.

Naivste Vorstellung: “an diesem tag bin ich so frei so frei / die wörter / wolkend einzufangen & sie mit / gedankenspucke aufs papier zu / kleben”

6. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 16.15 Uhr

13 Nov

Levin Westermann – Schimmelpilz als Zwiebelmuster

Von goldmag

Gewinner Lyrik

Stimme A: Automatensprech und getragene Poesie bilden bei Levin Westermanns Lesung seiner lakonischen Gedichte einen schönen Kontrast. Sein Thema: das moderne Individuum in seiner Vereinzelung, Selbstbezüglichkeit und Isolation. So ist denn auch der Riss, der zwischen Mensch und Welt verläuft, Westermanns Hauptmotiv. Seine Gedichte sind „mit kohlestrich gezeichnet und gerastert, / das grosse ganze, reduziert auf einen Wald aus / schwarzen punkten“.

Stimme B: Modriges Einwachsen ins Zimmer, Abbruchzeit. Geruch nach Schimmelpilz und Kaffee, “unbekannt verzogen”. Hörbar wachsendes Gras, leere Räume, “das gefühl sich aufzulösen“. Das Ich in Nahaufnahme, und “der ganze rest, die welt, mit ohne sinn”. Virtuos verschiebt Levin Westermann den Fokus. “mit kohlestrich gezeichnet und gerastert, / das grosse ganze, reduziert auf einen wald / aus schwarzen punkten.” Fotoflackerfilmbilder, “von / der zeit belichtetes papier aus netzhaut und tapete”. Zeit vergeht, Gedanken kollabieren. Weite und Beengtheit, Sterne zählen und sich selbst. “und wenn man annimmt, dass / das holz der dielen nie vergisst – und warum nicht – so / ist es eine elegie”. Ou ja, Baby, das ist der Blues. “electricity!”

Behaglichste Desorientierung: “du verirrst dich in einem wald aus körperwärme”

7. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 16.30 Uhr

13 Nov

Frauke Pahlke – Eis brechen

Von goldmag

Stimme A: Es ist Winter, Schnee bedeckt die Landschaft und „[d]erart bedeckt schienen die Dinge mehr Klarheit zu haben“. Wären da nur nicht die Schuhabdrücke und Ski-Spuren, die das Schneemuster zerfurchen. Zurück in der Stadt fällt der Ich-Erzähler beim Telefonieren erst mal auf das glatte Bürgersteig. Aber nicht nur Natur und Stadt, auch Vereinzelung und Beziehungslosigkeit thematisiert Frauke Pahlke: „Du redest mehr als du schweigst und schweigst bei jedem Wort“, sagt die Sphinx-artige Erzählerstimme mit „Augenfrost“ zu ihrem namenlosen, entpersonalisierten Gegenüber. Im Dialog der beiden Individuen bleibt unklar, welche Sprechteile wem genau zuzuordnen sind – eine geschickt angedeutete Austauschbarkeit der Blickpunkte, die keine Nähe oder Gemeinsamkeit erkennen lässt. „Die Grenze verläuft nicht zwischen oben und unten, sondern zwischen mir und dir.“

Stimme B: “Eine weiße Schneise kristalliner Sprödigkeit durchzog, sich manchmal verzweigend, die Stadt, deren Puls sich durch den Winter verlangsamte.” Der Kanal ist zugefroren, die Stadt versinkt im Schnee. “Derart bedeckt schienen die Dinge mehr Klarheit zu haben”. Frauke Pahlkes Ich-Erzähler(in) lässt sich treiben durch die gefrorene Großstadt. Beobachtungen ziehen durch’s Blickfeld wie durch den Sucher einer Kamera. Zoom auf Schwäne, die Spuren im Schnee, einen Obdachlosen. “Er suchte Nähe und fand den richtigen Abstand nicht.” Das erzählende Ich erinnert “Dein Gesicht, schmerzhaft verschlossen neben mir”. Die Beoachtungen scheinen genau, doch sie führen zu nichts. Im Eis erstarren die sprachlichen Bilder, sie blühen nicht auf als überraschende Eisblumen, sondern sind seltsam sauber, quadratisch wie Eiswürfel. Das Aufbrechen der Eisschicht ist keine Befreiung.

Widerlichstes Klaffen: “Ohne hinzusehen berührte er immer wieder die Wunde, zog sie auseinander.”

8. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 16.45 Uhr

13 Nov

Susan Kreller – My Huckleberry Friend

Von goldmag

Noch ein Rentner: Kemmerlan. Vereinsamt, seit seine Frau Ingrid ein “unbändiger Nachthemdtod” ereilte. Gegenüber ziehen neue Nachbarn ein. Ein alter Mann, von einem graugesichtigen Paar gepflegt? Kemmerlan erklärt den Fremden zu seinem Freund: endlich jemand zum Reden. Er deckt den Tisch für zwei, stellt dem Bettlägrigen ein zweites Schnapsglas auf’s Fensterbrett. “Er weiß, dass sie kein neues Leben in Betrieb nehmen werden, der Freund nicht, er selbst nicht, also bitte, dann können sie wenigstens zusammen essen”. Treffen muss er ihn dafür nicht, seinen “Huckleberry Friend”.  Flüssig beschrieben ist diese Fernfreundschaft, unaufdringlich, nah dran an der Figur. Im Vorlesen verliert er leider viel Atmosphäre, trotz Susan Krellers klarer, ruhiger Stimme. Das überraschende Ende aber bleibt wunderbar: Der Infusionsständer fesselt nicht den alten Mann ans Bett, sondern ein Kind. Die Illusion bricht zusammen, “und da weiß Kemmerlan auch, dass das Bild an der Wand die ganze Zeit eine Kinderzeichnung war, ein Rabe, so gut wie schwarz, dessen hämisches Rabenlachen von Kemmerlans Fenster aus deutlich und pausenlos und ab jetzt für immer zu hören ist.”

Besitzergreifendste Projektion: “Er wagt noch nicht einmal zu atmen, mit einem Pochen im Kopf sitzt Kemmerlan da und starrt diesen Mann an, dessen Leben an sein eigenes angenäht ist, das spürt er sofort.”

9. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 18.00 Uhr

13 Nov

Janko Marklein – Wir stellen uns nicht dumm an

Von goldmag

Gewinner Prosa

Ole, Paul und Ich. Die drei Jungs braten tote Fische aus dem Forellenteich und nehmen nur diejenigen in ihren neu gegründeten Verein auf, die am längsten einen der toten Fische auf dem erigierten Penis balancieren können. (Lachen) “Vor drei Jahren, in den Sommerferien, hat Paul den Lenkdrachen von Ole in die Güllegrube gesteuert. Ole hat ein bisschen geweint, ist aber nicht hinterhergesprungen.” (Auch ein Lachen) In brüchigen Sätzen schildert Janko Marklein die beiläufige Grausamkeit einer Dorfjugend. Ein Anti-Bullerbü, in dem Paul und Ich die Freundin von Ole einfach nur so in die Güllegrube stoßen, vielleicht aus ein wenig Eifersucht. “Paul und ich trinken jeder noch ein Bier, dann werde ich müde und gehe nach Hause.” Klar, das haut rein. Aber mal ehrlich: Würden solche Jungs wirklich “onanieren” sagen?

Liebloseste Beobachtung: “Der fette Ole und das dürre Fischauge stehen nebeneinander und glotzen sich an.”

10. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 18.15 Uhr

13 Nov

Julia Trompeter – Die Mittlerin

Von goldmag

Wie soll man eine Geschichte schreiben, wenn Aristoteles’ “Poetik” vermutlich missverstanden wurde? Mythos, das ist nicht eine Geschichte, sondern Zusammenfügung von Handlungen. Und der Erzähler? “[G]anz und gar und völlig renitent und überflüssig, langweilig und autoritär”. Julia Trompeter schreibt einen Metatext über das Schreiben, “Thomas Bernhard reloaded”, wie Lektor Martin Hielscher zu Beginn lobte. Ein kreativer Umgang mit der Schreibblockade – war ja eh’ alles schon mal da, was man schreiben könnte. Bei Thomas Bernhard, zum Beispiel. Der “Mittlerin” muss das schreibend-sprechende Ich von diesen elaborierten Hindernistheorien erzählen. In mäandernden Sätzen kreist es seine Produktionszweifel ein. “Also wenn sie meine Poetik hören will, sage ich zur Mittlerin, spreche ich leise zischend in Richtung ihres wohlgeformten Ohrs, wenn sie meine hören will, so gibt es zwei Antworten, entweder, ich habe gar keine oder es ist eine Poetik des Chaos und der Irrfahrten, wie in der Odyssee zum Beispiel”. Auf dem Papier ist das entzückend ironisch, gelesen aber wirkt es leicht altklug, wie die “Sendung mit der Maus” – “das war aristotelisch”.

Längster Satz: “Solche Fragen interessieren mich eben, sage ich der Mittlerin, die sehr wenig trockenen Sherry in einem sehr großen Glas bestellt hat, der gut zu ihrer trockenen Art passt und ihr den nötigen Schwung verleiht, jetzt einmal kräftig meine Hand zu nehmen, sie zu drücken und zu sagen: Ja, da haben Sie doch etwas, wofür Sie sich interessieren, so als wäre das eine gute Grundlage zum Schreiben einer Prosa, wenn man sich fragt, wie denn das überhaupt funktioniert mit dem Schreiben einer Geschichte und ob es das mit dem Plot denn überhaupt braucht oder ob das mit dem Plot nicht überhaupt ein einziges Missverständnis ist, eines, das noch von einer Fehlinterpretation der aristotelischen Poetik herrührt, aus der man den Begriff Mythos herausgenommen und als Geschichte oder Plot sich übersetzt hatte, ohne im Geringsten zu bedenken, dass Aristoteles Mythos eigentlich ganz anders bestimmt, als eine Zusammenfügung von Handlungen nämlich, einzelnen Handlungen, die dann ein Drama ergeben, eines, das er wiederum als eine Handlung verstanden wissen will, also eine Handlung, die aus Handlungen besteht, und die beispielsweise gar keinen Erzähler braucht, weil Erzähler nämlich ganz und gar und völlig renitent und überflüssig, langweilig und autoritär sind, was aber Aristoteles nicht so ausgeführt hat, weil er eben ein feiner Mann gewesen ist, dem Kraftausdrücke fremd gewesen sind, zumindest in dem, was heute von seinem philosophieschen Werk noch überliefert ist.”

11. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 18.30 Uhr

13 Nov

Judith Keller – Miniaturen

Von goldmag

Chiastische Parabeln: Frau Strub, die Katastrophen in der Zukunft fürchtet, setzt sich immer größeren Gefahren aus, um die Zukunft mild zu stimmen. “Sie brach sich das Genick und verstarb, erleichtert und mit dem Gefühl, der Zukunft zuvorgekommen zu sein”. – Nächtliche Schreie; nun nicht mehr; “sie fehlen ihm jetzt, um schlafen zu können”. – Die Miniaturen von Judith Keller sind böse und klug, schwarzhumorig und rührend zugleich. Achtzehnmal ähnliche Strickart, aber “abgrundtief vergnüglich”, wie Lektorin Marion Kohler bemerkt.

Zwangsneurotischstes Beharren: “Er verliebt sich immer in Frauen, die er nicht mag. Während er verliebt ist, fällt es ihm nicht auf. Aber nachher merkt er es.”

12. Wettbewerbsbeitrag beim open mike, 13.11.2010 – 18.45 Uhr

11 Nov

Typo Talks

Von Felix Lüttge

Legendäre Filmdialoge als Typographie-Animation. Big Lebowski scheint so etwas wie der Klassiker der Typo-Filme zu sein. Ganz groß aber auch die szenischen Beschreibungen aus Star Wars:

Gefunden Im Blog von Andrian Kreye.